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25 Jahre Arche Noah: „Lichtgestalten“ feierten Jubiläum

Mit wenigen Worten, aber viel Licht und Wärme begrüßten die Mitarbeiter und Bewohner des Hauses „Arche Noah“ am vergangenen Samstag ihre Gäste im Begegnungszentrum Gähnfeld in Oberbantenberg. Hier wurde das 25. Jubiläum der „Arche Noah“, einem Wohnhaus der HBW Haus für Menschen mit Behinderung GmbH, gefeiert. Das Begegnungszentrum liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Hauses und gehört der BWO Behinderten Werkstatt Oberberg GmbH, die wie das HBW vom Verein zur Förderung und Betreuung behinderter Kinder Oberbergischer Kreis e.V. getragen wird. Das Haus „Arche Noah“ wurde im Januar 1995 eröffnet und bietet heute 16 Menschen mit geistiger und z. T. körperlicher oder psychischer Behinderung in zwei Wohngruppen ein Zuhause.

Bewohner und Mitarbeiter hatten das Jubiläumsfest unter das Motto „Lichtgestalten“ gestellt. „Licht ist für jeden von uns existenziell, egal wer wir sind, woher wir kommen, was wir tun – Licht verbindet uns alle“, erklärte Hausleiterin Elke Söhnchen dazu. Dann wurde es dunkel und die Bewohner und Mitarbeiter betraten den Saal einzeln oder paarweise und brachten tatsächliche Lichtgestalten mit, die den Raum nach und nach erhellten: Aus Draht hatten sie in wochenlanger Arbeit Figuren geformt, diese mit Transparentpapier beklebt und durch LED zum Leuchten gebracht. Herzen, Blumen, sogar ein Gummibärchen und zahlreiche Fantasiefiguren waren so unter Anleitung des HBW-Mitarbeiters und studierten Bildhauers Roland Glatz-Wieczorek entstanden. Ein Raunen ging durch das Publikum, als die „Lichtgestalten“ nach und nach in den Saal getragen wurden und der Feier ihren ganz eigenen Zauber und Glanz verliehen.

Von diesem Schauspiel noch völlig verzaubert, betraten HBW-Geschäftsführer Jens Kämper und Andreas Lamsfuß, Gesamtleiter des HBW, die Bühne, um Grußworte zu sprechen. Auch die Bewohner und Mitarbeiter des „Haus‘ Am Konradsberg“, ebenfalls ein Wohnhaus des HBW, übermittelten ihre Glückwünsche und überreichten einen Hefezopf in Form einer 25. Der Schauspielkurs „Jugendliche inklusiv“ der Kulturwerkstatt 32 trug mit Improvisationstheater zum Programm bei. Anhand von Fotos und eines Films bekamen die Gäste einen Eindruck vom Leben in der „Arche Noah“ vermittelt. An Ständen, die vor dem Begegnungszentrum aufgebaut worden waren, versorgten die Mitarbeiter und Bewohner des Hauses ihre Besucher im Anschluss mit frischen Crêpes und Leckeren vom Grill, bevor gemütlich eingerichtete Sitzecken und Lagerfeuer zum weiteren Verweilen einluden.

Der Dank der „Arche Noah“ gilt allen Helfern, die zum Gelingen der Feier beitrugen, sowie der Bäckerei Kraus, Canisius Molkereiprodukte und Getränke, der Metzgerei Müller, Getränke Pauli und Neon Brüggen, die das Jubiläumsfest durch Spenden unterstützen.

Stellungnahme zu einer kleinen Anfrage der AfD im Bundestag

 Liebe Leserinnen und Leser,die AfD hat mit ihrer kleinen Anfrage im Bundestag zu „Straftaten und Gefahrenpotenzial von psychisch kranken Flüchtlingen“ erneut die Grenzen der Toleranz und der annehmbaren Wertehaltungen überschritten. Bereits im Frühjahr 2019 hatte die AfD in einer kleinen Anfrage im Bundestag einen Bezug zwischen Inzucht, Migration und Behinderung hergestellt. Wir, die HBW GmbH uns die BWO GmbH, distanzieren und ausdrücklich von solchen unwürdigen und menschenfeindlichen Ansätzen und möchten uns ausdrücklich dieser Pressemitteilung der 26 Sozialverbände anschließen: www.verbaende.com/news.php/26-Verbaende-positionieren-sich-fuer-Demokratie?m=132006 

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr

Die Bewohnerinnen und Bewohner, Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HBW wünschen allen Angehörigen, Freunden und Unterstützern des Hauses für Menschen mit Behinderung Wiehl ein frohes Fest, einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr!

Der Nikolaus war da!

Und er kam nicht alleine: Gemeinsam mit Knecht Ruprecht zog er heute Morgen durch die Verwaltung von HBW und BWO und verteilte kleine Geschenke. Was für eine tolle Überraschung! Wir haben uns über euren Besuch sehr gefreut! Danke an den Nikolaus aus dem „Haus Gähnfeld“, Knecht Ruprecht aus dem Haus „Holzhof“ – und natürlich ihren Chauffeur! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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