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Hier gibt es Neuigkeiten rund um unsere Veranstaltungen und Aktivitäten

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Informationen zu unserem Umgang mit dem Coronavirus
 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Coronavirus möchten wir Sie über den Stand unserer derzeitigen Maßnahmen informieren: 

Zur Bewältigung der Anforderungen stehen wir im engen Kontakt mit dem Gesundheitsamt, dem Werksarztzentrum und dem Amt für soziale Angelegenheiten.Alle Mitarbeiter*innen sind über die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen unterrichtet, die Empfehlungen vom RKI werden durchgeführt, Hinweisplakate wurden ausgehängt.

Von Seiten des Gesundheitsamtes in Gummersbach haben wir folgende Information bekommen: Sobald eine COVID-19 Erkrankung in unseren Einrichtungen bestätigt werden sollte oder Kontaktpersonen aus unseren Einrichtungen kommen, wird das Gesundheitsamt entsprechende Maßnahmen veranlassen.

Es gibt ein Ausbruchsmanagement und wir handeln entsprechend der Verfahrensanweisung nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt.Ein Vorrat an Schutzkleidung und Desinfektion wurde angeschafft. Ebenso wurde eine Lebensmittelbevorratung für alle Wohneinrichtungen angelegt.Nach den bisherigen Prognosen gehen wir trotz aller Maßnahmen davon aus, dass COVID-19 auch unsere Einrichtungen erreichen wird. Die dann erforderlichen Maßnahmen werden wir in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt durchführen.

Nach Erlass des MAGS NRW vom Wochenende gelten die für Krankenhäuser und Seniorenheime bereits gültigen Besuchseinschränkungen nun auch für Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Daher haben wir die Besuchsregelungen in unseren Wohnhäusern ab sofort wie folgt zu regeln:
 

Besuche sind ab sofort auf das Notwendigste zu beschränken; je Bewohnerin / je Bewohner im Regelfall eine Person je Tag.

Die Besuche sollen max. eine Stunde dauern.

Besuche haben nur noch auf dem Zimmer stattzufinden, nicht mehr in Gemeinschaftsräumen.

Besucher müssen sich in der Wohneinrichtung registrieren lassen. Die Erfassung stellt ein wichtiges Instrument für die Ermittlung von Kontaktpersonen zum Nachweis von Infektionsketten dar.   

Diese Einschränkungen gelten zunächst bis zum 19.04.2020.Rechtsgrundlage für die zu treffenden Maßnahmen sind die §§ 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG und 14 Abs. 1 OBG.Wir bitten um Verständnis für diese vorübergehenden Einschränkungen, über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie sobald wie möglich informieren!

Jens Kämper, Geschäftsführer                                                                        
Andreas Lamsfuß, Gesamtleiter

Karneval im HBW: Was für ein Zirkus!

 Unter dem Motto „Fehlt nur noch das Zelt, dann wäre der Zirkus hier komplett“ lud die HBW Haus für Menschen mit Behinderung Wiehl GmbH ihre Bewohner und Klienten zu ihrer diesjährigen Karnevalsfeier ein. Getreu dem Motto wurde zwar nicht an einem Zirkuszelt gefeiert, eine große Premiere gab es aber trotzdem: Denn erstmals fand die Karnevalssause nicht im Begegnungszentrum der BWO statt, sondern in der Hugo-Kükelhaus-Schule. Weil sich die Feier des HBW wachsender Beliebtheit erfreut, war das BGZ schlicht zu klein geworden.

Mit rund 150 Feiernden, darunter auch Gäste aus dem Wohnverbund St. Gertrud, war aber auch der neue Veranstaltungsraum auf Anhieb gut gefüllt. „Trotz der vielen Besucher hatten wir aber noch viel Platz zum Tanzen und einfach mehr Möglichkeiten aufgrund des Platzangebots“, war sich Leonie Blum, HBW-Mitarbeiterin und Mitorganisatorin der Feier, sicher, dass der Umzug die richtige Entscheidung war. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Corinna Nowack führte sie durch das rund sechststündige Programm. Und das hatte es in sich: Zunächst begeisterten die Dancing Kids des Ründerother Karnevalsvereins die Gäste, im Anschluss zeigten die Azubis des HWB in einem „Azubitanz“, was sie können. Die Tanzpädagogin Hiltrud Grübling hatte gleich mehrere ihrer HBW-internen Tanzgruppen sowie das inklusive Tanzensemble ARTsider (gefördert durch die Wiehler Sozialstiftung) mitgebracht. Sie zeigten, dass Freude am Tanz kein Handicap kennt und steckten mit ihrer Lebenslust und dem Spaß an Bewegung alle an.


Schon Tradition bei den Karnevalsfeiern des HBW haben die Auftritte der Lappemänner aus Lindenthal und der Torwache Ründeroth. Auch in diesem Jahr wurden die karnevalistischen Gruppen begeistert empfangen. Für das fulminante Finale der Karnevalsparty sorgte der Karnevalsverein Bielstein mit seinen Tanzgruppen „Crazy Girls & Boys“, „Tanzmäuse“ und „Bielsteiner Raketen“. Und auch das Bielsteiner Dreigestirn besuchte den HBW-Karneval und setzte damit eine lange Tradition fort. Alle gemeinsam, HBW-Mitarbeiter und die auftretenden Künstler, sorgten so für eine bunte Feier, die die HBW-Bewohner und –Klienten sicher nicht vergessen werden.

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100 blau-weiße Abenteuer für das HBW

 Schals, Trikots und Poster in blau und weiß: Unterwegs in den Häusern des HBW findet man so manchen Fanartikel des VfL Gummersbach. Viele der Bewohner und Klienten des HBW fiebern mit den Handballern der Kreisstadt mit und halten der Mannschaft auch in der 2. Bundesliga die Treue. Die Nachricht, dass die AggerEnergie dem HBW insgesamt 100 Freikarten für drei Heimspiele des VfL Gummersbach sponsert, sorgte darum Anfang des Jahres für riesen Begeisterung bei den Bewohnern und Klienten.Dank dieses Sponsorings konnten am 31. Januar 35 HBW-Bewohner und –Klienten das Torfest des VfL Gummersbach gegen den VfL Lübeck-Schwartau live in der Schwalbe Arena miterleben. „Toll, dass der VfL gerade dann so hoch gewinnt, wenn wir dabei sind“, freute sich zum Beispiel Julien. 

Das Remis gegen den Tabellenersten HSC Coburg 2000 erlebten gestern insgesamt 41 Menschen mit Behinderung und ihre Betreuer mit. Viele kamen in Trikots, Fanschals und sogar mit Gesichtsbemalung, um den VfL von der AggerEnergie-Tribüne aus lauthals zu unterstützen. Für andere war es der erste Besuch in der Schwalbe Arena. Von der Stimmung und der Atmosphäre waren alle gleichermaßen beeindruckt und jedes Tor wurde begeistert bejubelt.
Dass es letztendlich „nur“ für ein Unentschieden reichte, tat dem tollen Abenteuer „Heimspiel VfL“ keinen Abbruch. 

Nun hoffen noch 24 weitere Bewohner, Klienten und Betreuer auf ein ebenso spannendes Spiel am 28. Februar und werden sicher nicht enttäuscht. Denn mit so viel besonderer Unterstützung kann der VfL ja nur ein super Spiel hinlegen!
 

„De Pänz vom ahl Gutshof und de Lück vom Haus am Park“

 Was für eine gelungene Premiere! Zum ersten Mal nahmen die kleinen Besucher der Kita „Alter Gutshof“ und die Bewohner des HBW-Wohnhauses „Haus am Park“ als gemeinsame Fußgruppe am Waldbröler Karnevalszug teil. Damit bildeten sie nicht nur eine inklusive, sondern auch generationenübergreifende Fußgruppe, in der Rollstühle und Kinderwagen gleichermaßen vertreten waren. „Es war eine super Stimmung und es gab überhaupt keine Berührungsängste“, freute sich Hausleiter Bernhard Pohl über den gelungenen gemeinsamen Auftritt im jecken Lindwurm.

Dafür, dass sich die Gruppe in tollen Indianer- und Cowboy-Kostümen präsentieren durfte und ganze Berge an Kamelle verteilen konnte, sorgte auch die AggerEnergie mit ihrer Weihnachtsspende. Dafür noch mal herzlichen Dank! Und das Beste: Die Kooperation zwischen „de Pänz vom ahl Gutshof und de Lück vom Haus am Park“ wird über die jecken Tage hinaus Bestand haben! Beide Einrichtungen haben beschlossen, auch weiterhin gemeinsame Aktivitäten auf die Beine zu stellen und zum Beispiel gemeinsam Sankt Martin zu feiern! „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ gilt hier also nicht!
 

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