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Hier gibt es Neuigkeiten rund um unsere Veranstaltungen und Aktivitäten

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Corona: Aktuelle Informationen zum derzeitigen Stand

 Seit dem vergangenen Wochenende besteht ein vollständiges Besuchsverbot für Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Damit sind Besuche in den Wohnhäusern des HBW ab sofort untersagt, die nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Selbstverständlich gilt auch für uns das allgemeingültige Kontaktverbot für Personen, die nicht in einem Haushalt leben.

Die Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die seit einer Woche nicht mehr ihrer Beschäftigung in der BWO nachgehen können, stellen wir mit Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen aus der BWO in unseren Wohnhäusern sicher. Hierfür ein herzliches Dankeschön!!


A. Lamsfuß

Gesamtleiter
 

Aktuelle Informationen zum Stand Corona

Gestern Abend haben wir vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) einen Erlass erhalten, der unter anderem ein Betretungsverbot für Menschen mit Behinderung in Werkstätten anordnet. Die Anordnung gilt vom 18. März 2020 bis voraussichtlich 19. April 2020.

 

Für die Beschäftigten, die Zuhause leben und keine ausreichende Betreuung und Versorgung (Tagesstrukturierung) haben, hat das MAGS Notfallregelungen vorgesehen.

 

Wir sind sehr erleichtert, dass mit dem Erlass nun endlich Klarheit und Sicherheit geschaffen worden ist.

 

Im Erlass ist vorgesehen, dass die Mitarbeiter der Werkstätten als Unterstützung in die Wohneinrichtungen gehen. Diese Planungen laufen gerade an den jeweiligen Standorten der Werkstätten und des Wohnens. Wir besprechen uns täglich in einem Krisenstab und passen die daraus resultierenden Maßnahmen entsprechend der tagesaktuellen Situation immer wieder neu an.

 

 

Andreas Lamsfuß

Gesamtleiter

Informationen zu unserem Umgang mit dem Coronavirus
 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Coronavirus möchten wir Sie über den Stand unserer derzeitigen Maßnahmen informieren: 

Zur Bewältigung der Anforderungen stehen wir im engen Kontakt mit dem Gesundheitsamt, dem Werksarztzentrum und dem Amt für soziale Angelegenheiten.Alle Mitarbeiter*innen sind über die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen unterrichtet, die Empfehlungen vom RKI werden durchgeführt, Hinweisplakate wurden ausgehängt.

Von Seiten des Gesundheitsamtes in Gummersbach haben wir folgende Information bekommen: Sobald eine COVID-19 Erkrankung in unseren Einrichtungen bestätigt werden sollte oder Kontaktpersonen aus unseren Einrichtungen kommen, wird das Gesundheitsamt entsprechende Maßnahmen veranlassen.

Es gibt ein Ausbruchsmanagement und wir handeln entsprechend der Verfahrensanweisung nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt.Ein Vorrat an Schutzkleidung und Desinfektion wurde angeschafft. Ebenso wurde eine Lebensmittelbevorratung für alle Wohneinrichtungen angelegt.Nach den bisherigen Prognosen gehen wir trotz aller Maßnahmen davon aus, dass COVID-19 auch unsere Einrichtungen erreichen wird. Die dann erforderlichen Maßnahmen werden wir in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt durchführen.

Nach Erlass des MAGS NRW vom Wochenende gelten die für Krankenhäuser und Seniorenheime bereits gültigen Besuchseinschränkungen nun auch für Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Daher haben wir die Besuchsregelungen in unseren Wohnhäusern ab sofort wie folgt zu regeln:
 

Besuche sind ab sofort auf das Notwendigste zu beschränken; je Bewohnerin / je Bewohner im Regelfall eine Person je Tag.

Die Besuche sollen max. eine Stunde dauern.

Besuche haben nur noch auf dem Zimmer stattzufinden, nicht mehr in Gemeinschaftsräumen.

Besucher müssen sich in der Wohneinrichtung registrieren lassen. Die Erfassung stellt ein wichtiges Instrument für die Ermittlung von Kontaktpersonen zum Nachweis von Infektionsketten dar.   

Diese Einschränkungen gelten zunächst bis zum 19.04.2020.Rechtsgrundlage für die zu treffenden Maßnahmen sind die §§ 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG und 14 Abs. 1 OBG.Wir bitten um Verständnis für diese vorübergehenden Einschränkungen, über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie sobald wie möglich informieren!

Jens Kämper, Geschäftsführer                                                                        
Andreas Lamsfuß, Gesamtleiter

Karneval im HBW: Was für ein Zirkus!

 Unter dem Motto „Fehlt nur noch das Zelt, dann wäre der Zirkus hier komplett“ lud die HBW Haus für Menschen mit Behinderung Wiehl GmbH ihre Bewohner und Klienten zu ihrer diesjährigen Karnevalsfeier ein. Getreu dem Motto wurde zwar nicht an einem Zirkuszelt gefeiert, eine große Premiere gab es aber trotzdem: Denn erstmals fand die Karnevalssause nicht im Begegnungszentrum der BWO statt, sondern in der Hugo-Kükelhaus-Schule. Weil sich die Feier des HBW wachsender Beliebtheit erfreut, war das BGZ schlicht zu klein geworden.

Mit rund 150 Feiernden, darunter auch Gäste aus dem Wohnverbund St. Gertrud, war aber auch der neue Veranstaltungsraum auf Anhieb gut gefüllt. „Trotz der vielen Besucher hatten wir aber noch viel Platz zum Tanzen und einfach mehr Möglichkeiten aufgrund des Platzangebots“, war sich Leonie Blum, HBW-Mitarbeiterin und Mitorganisatorin der Feier, sicher, dass der Umzug die richtige Entscheidung war. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Corinna Nowack führte sie durch das rund sechststündige Programm. Und das hatte es in sich: Zunächst begeisterten die Dancing Kids des Ründerother Karnevalsvereins die Gäste, im Anschluss zeigten die Azubis des HWB in einem „Azubitanz“, was sie können. Die Tanzpädagogin Hiltrud Grübling hatte gleich mehrere ihrer HBW-internen Tanzgruppen sowie das inklusive Tanzensemble ARTsider (gefördert durch die Wiehler Sozialstiftung) mitgebracht. Sie zeigten, dass Freude am Tanz kein Handicap kennt und steckten mit ihrer Lebenslust und dem Spaß an Bewegung alle an.


Schon Tradition bei den Karnevalsfeiern des HBW haben die Auftritte der Lappemänner aus Lindenthal und der Torwache Ründeroth. Auch in diesem Jahr wurden die karnevalistischen Gruppen begeistert empfangen. Für das fulminante Finale der Karnevalsparty sorgte der Karnevalsverein Bielstein mit seinen Tanzgruppen „Crazy Girls & Boys“, „Tanzmäuse“ und „Bielsteiner Raketen“. Und auch das Bielsteiner Dreigestirn besuchte den HBW-Karneval und setzte damit eine lange Tradition fort. Alle gemeinsam, HBW-Mitarbeiter und die auftretenden Künstler, sorgten so für eine bunte Feier, die die HBW-Bewohner und –Klienten sicher nicht vergessen werden.

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