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Hier gibt es Neuigkeiten rund um unsere Veranstaltungen und Aktivitäten

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Lockerungen der Besuchsregelungen

Seit dem 10.05.2020 sind die Besuchsregelungen in unseren gemeinschaftlichen Wohnformen gelockert. Besuche in unseren Wohnhäusern sind unter den folgenden Bedingungen möglich:

1.       Umfang der Besuche: Maximal 1x täglich je Bewohnerin und Bewohner, höchstens zwei Personen, Dauer: Max. 2 Stunden.

2.       Die Besuche sollen durch Anmeldung im Wohnbereich geplant stattfinden, um Überschneidungen möglichst zu vermeiden.

3.       Die Besucher werden durch Aushang und mündlich über die aktuellen Hygienevorgaben (Händedesinfektion, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) informiert.

4.       In den Wohnbereichen wird ein Besuchsregister geführt, in dem der Name des Besuchers, das Datum und die Uhrzeiten des Besuchs sowie der besuchte Bewohner erfasst werden. Es findet eine Befragung bez. Symptomen statt. Für Besucher mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten, gilt weiterhin das Betretungsverbot in unseren Wohnstätten.

5.       Die Besucher desinfizieren sich vor dem Besuch die Hände und erhalten eine Gesichtsmaske.

6.       Die Besuche können in separaten Arealen innerhalb der Einrichtung oder im Außenbereich stattfinden.

7.       In Ausnahmefällen, z.B. bei Immobilität, können die Besuche auch im Bewohnerzimmer stattfinden. Ein Zusammentreffen mit Bewohnern z.B. auf dem Flur ist zu vermeiden!

8.       Die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern muss zwingend eingehalten werden! Körperkontakt wie Hände schütteln, Umarmungen etc. sind nicht möglich! Die Räumlichkeiten werden entsprechend vorbereitet und evtl. mit Markierungen oder räumlichen Trennungen versehen. Wenn Bewohner*innen die Abstandsregelungen eventuell nicht einhalten können, werden die Besuche von Mitarbeiter*innen begleitet.

9.       Nach dem Besuch werden die Besuchsbereiche/ Flächen desinfiziert.

Wichtig: Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde, sind Besuche ausgeschlossen.

Impressionen aus den Wohnhäusern des HBW - Heute: Kehlinghaus

Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Beschränkungen, geht es in den Häusern des HBW weiterhin ganz schön lebendig zu. Mit Impressionen aus den verschiedenen Wohnhäusern zeigen wir, was sich Mitarbeiter, Bewohner und Klienten alles einfallen lassen, um der Corona-Krise zu trotzen.

Obwohl die BWO derzeit noch geschlossen ist, sind die Bewohner des Kehlinghauses fleißig. Gearbeitet wird in Heimarbeit im gemütlichen Esszimmer des Hauses. Bei schönem Wetter gehen die Mitarbeiter und Bewohner gerne in der Natur spazieren, zum Beispiel in Drabenderhöhe. Besuche von Tieren sind auch hier immer gerne gesehen und sorgen für viel Freude. Und auch etwas zu Feiern gab es: Zum Geburtstag von Bewohner Matthias wurde auf dem Hof der Grill angeschmissen. Zum gemütlichen Ausklang wurde die Feuertonne angeheizt. Im Kreis der Bewohner und Mitarbeiter konnte so trotz Corona ein schönes Fest gefeiert werden – Herzlichen Glückwunsch nachträglich, lieber Matthias!

Impressionen aus den Wohnhäusern des HBW - Heute: Haus Am Konradsberg

Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Beschränkungen, geht es in den Häusern des HBW weiterhin ganz schön lebendig zu. Mit Impressionen aus den verschiedenen Wohnhäusern des HBW zeigen wir, was sich Mitarbeiter, Bewohner und Klienten alles einfallen lassen, um der Corona-Krise zu trotzen.

Im „Haus Am Konradsberg“ leben die Bewohner mit dem höchsten Altersdurchschnitt im HBW. Da ist schonende Sitzgymnastik genau das Richtige, um sich fit zu halten. Der „Vorturner“ wurde per YouTube ins Haus geholt. Auch Gartenarbeit hält fit – und dank des Einsatzes von Bewohnern und Mitarbeitern strahlen Garten und Gartenhäuschen nun mit der Sonne um die Wette.

Zum Leben gehört auch das Sterben. Im „Haus Am Konradsberg“ wurde ein Weg gefunden, der Trauer und dem Gedenken auch in Zeiten der Corona-Pandemie Raum zu geben: Nach dem Tod der ältesten Bewohnerin des HBW, der nicht im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stand, fand eine Trauerfeier im Wohnhaus statt. An dieser nahmen die Mitglieder der Gruppe, in der die Verstorbene lebte, teil. Mit Abstand saß man um Pfarrer Botlner und nahm Abschied. In die anderen Wohngruppen wurde der Gedenkgottesdienst über Lautsprecher übertragen.

Impressionen aus den Wohnhäusern des HBW - Heute: Arche Noah

 Trotz Besuchsverbot und Kontaktsperre, die per Erlass des Gesundheitsministeriums auch für die Wohnhäuser des HBW gelten, geht es in den Häusern weiterhin ganz schön lebendig zu. Mit Impressionen aus den verschiedenen Wohnhäusern des HBW zeigen wir, was sich Mitarbeiter, Bewohner und Klienten alles einfallen lassen, um der Corona-Krise zu trotzen.

Gut frisiert in der Corona-Zeit auch ohne Friseur: Wie das geht, machen die Mitarbeiter und Bewohner des Hauses Arche Noah vor. Im kurzerhand im Haus eröffneten „Frisiersalon“ wurde selber zu Kamm und Schere gegriffen und so dafür gesorgt, dass die Frisur sitzt – denn auch das trägt zum Wohlbefinden bei.


Und auch Besuchshund Timmy sorgt für gute Laune und Bewegung an der frischen Luft. Timmy kommt in diesen Tagen zur Abwechslung gerne mal zu Besuch. Nach dem Begrüßen und einer Scheibe Fleischwurst gehen die Bewohner und Mitarbeiter abwechselnd mit ihm spazieren - oder er mit ihnen ;-)
 

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