FUD

FamilienUnterstützender Dienst

FamilienUnterstützender Dienst

Ansprechpartner
Melanie Frackenpohl

Am Konradsberg 50
51674 Wiehl – Oberbantenberg

Telefon: 02261/60 69 – 651
Fax: 02261/60 69 – 685
E-Mail: hbw-fud@hbw-wiehl.de

Familien unterstützender Dienst


FamilienUnterstützender Dienst

Der FamilienUnterstützende Dienst bietet Betreuungsleistungen für Familien und pflegende Angehörige.

 

Entlastung für die Familien vor Ort


Entlastung für die Familien vor Ort

Individuell angepasste Unterstützungsleistungen können sowohl einzelne Personen wie auch das gesamte Familiensystem entlasten und stärken.

 

Kosten


Kosten

Die Kosten für unsere Leistungen können im Regelfall über die Pflegekassen abgerechnet werden.

 

FamilienUnterstützender Dienst

Unser FamilienUnterstützender Dienst (FUD) bietet Betreuungsleistungen für Familien und pflegende Angehörige von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen mit einer Behinderung und Pflegebedarf.
Durch verschiedene, individuell anpassbare Unterstützungsleistungen können sowohl einzelne Personen wie auch das gesamte Familiensystem entlastet und gestärkt werden.

Die Ziele

Der Alltag von Familien mit zu pflegenden Angehörigen wird - ganz gleich, ob es sich dabei um Kinder, Jugendliche oder Erwachsene handelt - häufig von zusätzlichen Anforderungen (mit-)bestimmt. Dies kann sich auf das gesamte Familiensystem auswirken. Freie Zeiträume sind für die Beteiligten oft stark reduziert und manchmal nur mit Unterstützung von Außen nutzbar. Hier setzen die Hilfen durch den FamilienUnterstützenden Dienst (FUD) an.

Durch individuelle Betreuung und Begleitung kann der FUD dazu beitragen, Freiräume für pflegende Angehörige sowie für die zu pflegenden Personen zu schaffen und nutzbar zu machen. So können nicht nur schwierige akute Situationen überbrückt, sondern auch Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung im familiären Alltag (wieder-)entdeckt und gelebt werden.

Die Begleitung, beispielsweise eines Kindes oder eines Jugendlichen mit Behinderung bei einem Kinobesuch oder während eines Sportangebotes, wirkt dabei in zweifacher Hinsicht: 
Während das Kind, der/die Jugendliche eine zusätzliche Möglichkeit zur elternunabhängigen Erweiterung und Gestaltung von Freizeitaktivitäten bekommt, können pflegende Angehörige diese freien Zeiträume ebenfalls für sich selber einplanen und nutzen.

Unsere Betreuung ist in unterschiedlicher Form an verschiedenen Orten möglich und kann so auf die persönlichen bzw. familiären Bedürfnisse abgestimmt werden. Die Betreuung Ihres Angehörigen kann z. B.

  • zu Hause oder außerhalb der Wohnung,
  • stunden- oder tageweise,
  • am Wochenende oder in der Woche,
  • bei der Freizeitgestaltung,
  • bei Therapie- oder Arztbesuchen,
  • alleine oder bei Gruppenangeboten,
  • in schwierigen gesundheitlichen, familiären oder beruflichen Situationen erfolgen.

Eine Kombination verschiedener Betreuungsformen ist möglich und in der Regel flexibel planbar.

Die Mitarbeiter/-innen des FamilienUnterstützenden Dienstes verfügen über unterschiedliche Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen verschiedenen Alters. Eingesetzt werden sowohl Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern sowie geschulte Mitarbeiter aus anderen Bereichen. Alle Mitarbeiter/-innen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis und erhalten für ihre Tätigkeit eine angemessene Aufwandsentschädigung im Rahmen der Übungsleiterpauschale.
Alle Mitarbeiter/-innen werden qualifiziert begleitet.

Interessierte und engagierte Personen können sich jederzeit gerne bei uns melden!

Die Kosten für unsere Leistungen können im Regelfall über die Pflegekassen abgerechnet werden. 
Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen, (= festgestellter Bedarf im Sinne der Pflegeversicherung), bestehen Ansprüche auf Leistungen der Verhinderungspflege (gem. § 39 SGB XI) in Höhe von 1.612 € pro Jahr und ggfls. auf Zusätzliche Betreuungsleistungen (gem.  § 45b SGB XI) in Höhe von 125 € pro Monat. Eine Kombination von Leistungen ist z.T. möglich.
(Stand: Januar 2015)
 

Unter bestimmten Bedingungen können auch der Sozialhilfeträger (Eingliederungshilfe gem. § 53 SGB XII) oder das Jugendamt (gem. § 20, 27, 35a SGB VIII) Kosten für Leistungen des FUD übernehmen.
Bestehen keinerlei Ansprüche auf Kostenübernahme durch einen der genannten Sozialleistungsträger, können unsere Angebote auch durch Selbstzahler in Anspruch genommen werden.

Gerne informieren und beraten wir Sie zu den jeweiligen Möglichkeiten.
 

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