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Hier gibt es Neuigkeiten rund um unsere Veranstaltungen und Aktivitäten

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Und was kochen wir heute ...?

Für alle, die sich diese Frage auch häufiger stellen, präsentieren wir einmal im Monat ein Rezept aus dem HBW – zum Nachkochen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, Klientinnen und Klienten sowie alle Leckermäulchen. Heute gibt es Quarkbällchen und die schmecken nicht nur zur Karnevals-Zeit! Vielen Dank an Sylvia Heinrich vom „Haus Am Konradsberg“ für das Rezept – und viel Spaß beim Nachbacken!

Hier gibt es das Rezept als PDF – zum Downloaden und Ausdrucken.  
 

Jeckes Haus Mühlenau

Karneval ersatzlos streichen wollte man auch im Haus Mühlenau nicht. Schließlich fiebern die jecken Bewohnerinnen und Bewohner der fünften Jahreszeit immer voller Vorfreude entgegen! Also wurden fleißig Berliner gebacken, Masken gebastelt und Kostüme gestaltet und das ganze Haus bunt dekoriert. So konnte die „alternative Karnevalsparty zu Hause“ am Karnevalssamstag dann starten. Es wurde viel getanzt, gelacht und gesungen. Auch eine Polonaise starteten die sechs Klienten und Klientinnen, die in Haus Mühlenau wohnen, und zogen froh gelaunt durch das gesamte Haus. 

Haus Am Konradsberg feiert „Karneval zu hus“

Auch wenn große Karnevalspartys dieses Jahr ausfallen, komplett auf karnevalistischen Frohsinn verzichten sollten die Bewohner*innen vom „Haus Am Konradsberg“ nicht. Und so organisierten die Mitarbeitenden Andy Conrad und Jenny Heitmann kurzerhand eine kleine, hausinterne Karnevalsparty. Alle waren glücklich über die Abwechslung und hatten viel Spaß – dafür sorgten nicht zuletzt die Azubis mit ihrem „Ententanz“.

Trotz Corona: Rekord-Spende für Haus Arche Noah

Vor 20 Jahren hat Edith Koester damit begonnen, Postkarten mit eigenen Fotomotiven zu gestalten und für den guten Zweck zu verkaufen. Heute ist sie 83 Jahre alt – und immer noch mindestens genauso fleißig bei der Sache wie vor 20 Jahren. Und nicht nur ihr Eifer ist ungebrochen, sie hat auch ihre beiden Nichten Petra und Monika Seinsche damit angesteckt. Über das Jahr stricken die drei Damen also unermüdlich Socken, Schals, Handstulpen und Mützen, kochen Marmeladen ein, backen Plätzchen, setzen Liköre auf und gestalten Deko-Artikel. Alles für den guten Zweck.

Normalerweise verkaufen sie ihre Handarbeiten und selbst gemachten Leckereien auf Märkten in der Region. Doch durch den Ausbruch des Corona-Virus lief bekanntlich wenig „normal“ in diesem Jahr und so fiel auch der Verkauf auf Märkten für die drei Damen komplett aus. Trotzdem ist es ihnen gelungen, mit ihren selbsthergestellten Produkten die Rekordsumme von 1.900 € einzunehmen. „Enge Bekannte und treue Kunden, die sonst unsere Stände auf den Märkten besuchen, haben direkt bei uns eingekauft. Und auch viele Arbeitskollegen haben fleißig bestellt“, freut sich Monika Seinsche über das unerwartete Plus im Corona-Jahr.


Den Erlös spenden die drei Damen auch in diesem Jahr an das Wohnhaus „Arche Noah“ der HBW Haus für Menschen mit Behinderung GmbH, in dem Monika Seinsche als Betreuerin arbeitet. In dem Wiehler Wohnhaus leben 16 Menschen mit geistiger und z. T. körperlicher oder psychischer Behinderung in zwei Wohngruppen. Die stattliche Summe von 1.900 € stockt erneut das Spendenkonto des Hauses auf, mit dessen Hilfe Extra-Anschaffungen und Ausflüge finanziert werden. Zuletzt konnten durch die Spenden zum Beispiel Tablets für die Bewohner angeschafft werden. Dadurch ist es ihnen möglich, auch während des nunmehr zweiten Lockdowns durch E-Mails und Video-Chats Kontakt zu Familie und Freunden zu halten. Dass die Spendenübergabe in diesem Jahr nicht wie gewohnt mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Haus „Arche Noah“ gefeiert werden konnte, bedauerten alle Beteiligten zwar sehr – es überwiegt jedoch die Freude über diese großartige Spende.
 

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